Der Beruf des Stuckateurs

Ob im Innenausbau oder bei der Arbeit an der Fassade: Stuckateure und Stuckateurinnen geben Häusern und Räumen ihr individuelles Aussehen. Sie verputzen Rohbauten, stellen leichte Trennwände her und bauen diese ein, montieren Fertigteildecken und -wände oder Fassadenverkleidungen. Dabei bringen sie auch Dämm-Materialien zum Schallschutz oder zur Wärmedämmung an. Fassaden, teilweise auch Innenwände oder Decken, schmücken sie mit Stuckarbeiten wie Gesimsen, Rosetten oder Säulenkapitellen. Stuckateure und Stuckateurinnen arbeiten nicht nur an Neubauten mit, sie renovieren und restaurieren auch Altbauten und können in der Denkmalpflege tätig sein.

Imagefilm der Sto-Stiftung (www.sto-stiftung.de) zur Ausbildungsförderung im Maler- und Stuckateurhandwerk

Die Lehrzeit

Gesellenprüfung nach 3 Jahren

Nach drei Jahren schließt Du Deine Lehrzeit mit der Gesellenprüfung ab und bist Stuckateur-Facharbeiter.

Die Ausbildung kann aber auch in zwei Stufen erfolgen: in zwei Jahren bist Du Ausbaufacharbeiter und nach einem weiteren Jahr Stuckateur.

Geld gibt's natürlich von Anfang an:
im 1. Ausbildungsjahr: 669,- Euro
im 2. Ausbildungsjahr: 1.028,- Euro
und im 3. Ausbildungsjahr: 1.299,- Euro

Danach musst Du aber auch nicht hungern:
Ein ausgewachsener Stucki kann es locker auf 2.100,- Euro im Monat bringen.

karl mauch KG


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